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Grundlagen-Gutachten

In manchen – einfacheren – Fällen würde die Erstellung eines umfassenden Gutachtens mitunter zu lange dauern.

 

Für diese Gelegenheiten bietet sich eine kurze Vorabstellungnahme an, sodass die richtigen Fragen gestellt, die Problematik strukturiert und auf den Punkt gebracht werden kann – um im Sinne eines Vergleiches die richtige Lösung zu finden.

 

 

In manchen Fällen ist nach den Erfahrungen der Sachverständigen klar, dass ein in „die Tiefe gehen“ aufgrund des zu erwartenden Arbeitsaufwands hohe Gebühren verursachen kann, dessen Nutzen im Einzelfall (gemeint ist die Verwert- und Verwendbarkeit) trotz Mehrarbeit nicht sichergestellt ist oder versprochen werden kann. Daher bietet sich in solchen Verfahren die Erstellung eines Grundlagengutachtens an.

 

Grundlagengutachten bedeutet daher auch, dass auf den Grundlagen, die entsprechend abgesichert zur Verfügung stehen, der Befund aufgenommen wird und basierend auf diesem Befund die gutachterlichen Schlüsse gezogen werden.

Darüber hinaus sollte in einem Grundlagengutachten entsprechend dargestellt und offengelegt werden, welche Unwägbarkeiten noch bestehen bzw einer Klärung bedürfen, jedoch vorerst einer allfälligen Gutachtensergänzung vorbehalten werden. Dies unter Bekanntgabe der aufzuwendenden, voraussichtlichen Mühe und damit verbundenen Kosten (weiteren Gebühren), welche dem erwarteten Aussagewert (Wahrscheinlichkeitsgrad) gegenübergestellt werden – gipfelnd in der Aussage, ob sich die zusätzliche Mühe voraussichtlich lohnt oder eben nicht.

 

(vgl. Siart, R./ Dürauer, F. (2017): Praxishandbuch Unterhaltsbemessung. Wien: Linde Verlag. S.110)

 

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