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Grundsätze

Gutachten müssen ordnungsgemäß erstellt und plausibel sein.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass drei zum selben Thema verfasste Gutachten drei verschiedene Meinungen darlegen, da jeder Gutachter seine eigene Ansicht und Methode hat.

Ausschlaggebend dabei ist jedoch, dass die Gutachten ordnungsgemäß erstellt wurden und plausibel sind.

 

Kurz zusammengefasst ist ein Gutachten dann ordnungsgemäß, wenn es auf einer anerkannten Methode basiert, die Befundaufnahme ordnungsgemäß durchgeführt wurde und daraus die richtigen Schlüsse (richtige Berechnung und Schlussfolgerung) gezogen werden.

Diesem Grundsatz verpflichtet arbeiten wir an Gutachten.

Als Herausgeber und Autor des „Handbuchs des Buchsachverständigen – Praxisleitfaden für Gutachten im Zivil- und Strafverfahren“ habe ich, Rudolf Siart, mich mit den Grundsätzen beschäftigt und Prinzipien herausgearbeitet, die bisher unwidersprochen sind:

 

Der Grundsatz der Ordnungsmäßigkeit des Gutachtens setzt sich aus folgenden Teilgrundsätzen zusammen:

 

Die anzuwendenden Regeln für Buchsachverständige finden sich selbstverständlich auch in den Standesregeln für Sachverständige, im Berufsrecht der Sachverständigen, im Wirtschaftstreuhänderberufsgesetz und im Wesentlichen in Rechtssätzen.

 

Literatur:

Siart, Rudolf (Hrsg.) / Eckert, Helge / Pohnert, Gerhard (2012): Handbuch des Buchsachverständigen – Praxisleitfaden für Gutachten im Zivil- und Strafverfahren. Wien: Manz.

 

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Fax: +43 (1) 493 13 99 – 38

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